15.08.2011 - Autor: Steffen Henjes

EasyFolderRenamer v0.1.0.0

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, nun komme ich kurzerhand zurück mit einem neuen kleinen Tool, dass einigen vielleicht nützlich sein kann.

Hintergrund:

Oft arbeite ich auf dem Computer mit Sicherheitskopien von Ordnern oder markiere Ordner nach ihrem Inhalt.

Dazu benutze ich simple Prefixe, die ich an die Ordner anhänge. Irgendwann gerät aber auch bei mir mal etwas in Vergessenheit und die Ordner gammeln vor sich rum oder ich arbeite einfach mit diesen Ordnern weiter ohne sie wieder umzubennen.
Wenn dann mal wieder die Zeit des Aussortierens und Aufräumens gekommen ist, wird mir fast übel wenn ich all die Ordner sehe, die ich jetzt wieder mühsam umbennen muss weil die Beschreibung eventuell nicht mehr passt.

Ich kenne einige Personen, die Ihren Ordnern auch gerne mit Namen versehen, die zum Inhalt passen.
Diese Personen kennen sich aber meist nicht mit Shellscripting aus und machen daher alles von Hand.

Daher kam ich auf die Idee ein kleines GUI unterstütztes Programm zu schreiben, das einem die Arbeit abnimmt.
In einer kleinen Stunde habe ich somit den EasyFolderRenamer geschaffen.

Er kann absofort bei mir heruntergeladen werden. Er benötigt keine Installation.
Die einzige Vorraussetzung ist ein Windows PC (ab Win XP) mit installiertem DotNet Framework in Version 3.5.

EasyFolderRenamer - Bild fehlt

Ein simples kleines Programm, das genau das erfüllt, was ich heute gebraucht habe.

EasyFolderRenamer (Version 0.1.0.0) - Feature-List:

  • Anhängen eines Prefix an Unterordner erstesn Grades innerhalb eines angegeben Hauptordners
  • Anhängen eines Postfix an Unterordner erstesn Grades innerhalb eines angegeben Hauptordners
  • Entfernen von Teilen eines Ordnernamens
  • Ersetzen von Teilen eines Ordnernamens durch einen anderen Namen


Ich hoffe, dass das Programm einigen Leuten die Arbeit erleichtern kann.
Evenetuelle Fehler können selbstverständlich angekreidet werden, ich werde mich dann darum kümmern.

Ansonsten viel Spaß damit.

4.03.2011 - Autor: Steffen Henjes

Update - Dummy File Creator v0.2.0.0

Letztens schon habe ich im Twitter gepostet, dass ich derzeit ein kleines Softwareprojekt am laufen hab.
Es geht darum, nutzlose Dateien einer beliebigen Größe zu erstellen.

Warum?
Letztens habe ich versucht meine alte DiskStation für den Verkauf vorzubereiten. Dazu zählt aber auch, dass alle Daten auf der Festplatte gelöscht bzw. überschrieben werden. Da mein Rechner aber so schön in die Ecke gestellt wurde, das eine Umräumaktion viel kabelwirrwar mit sich bringt, entschied ich mich für die USB-Methode. Leider ist diese Methode Recht sinnfrei, weil die Datenübertragungsrate einfach zu gering ist.

Meine Überlegung war nun, warum nicht die DiskStation benutzen. Sie hängt am Gigabit-Lan und könnte sogar noch schneller sein als dieses.
Ich suchte also nach einer Möglichkeit, die Festplatte in das System einzubinden, um anschließend alle Sektoren mit Dummy-Daten zu füllen. Leider gab es kein entsprechendes Paket über IPKG, bzw habe ich keines gefunden. Da ich desweiteren schon länger kein eigenes Entwicklungsprojekt mehr hatte, entschied ich mich kurzerhand dafür, ein Programm zu schreiben, dass über LAN irgendwelche Daten auf die Datenpartition der Festplatte schiebt.Das sollte im groben ausreichen um die aktiven Sektoren mit Schrott zu füllen. Da mein Rechner so oder so immer läuft wenn ich zu Hause bin, ist das die optimalste Lösung.

Als Ergebnis kam nun in erster Version der DummyFileCreator heraus. (Ich glaube es gibt schon ein ähnliches OpenSource-Programm mit gleichem Namen, mir ist auf die schnelle aber kein anderer Name eingefallen,

Er kann absofort bei mir heruntergeladen werden. Er benötigt keine Installation.
Die einzige Vorraussetzung ist ein Windows PC (ab Win XP) mit installiertem DotNet Framework in Version 3.5.

DFC - Dummy File Creator - Version 0.2.0.0

 

Dummy File Creator (Version 0.2.0.0) - Feature-List:

 

  • endlos große Datein erstellen bis Datenträger gefüllt
  • Dateien unterschiedlicher Größe erstellen
  • Festlegung der Anzahl der Kopien (nur bei Fester Dateigröße)
  • Anzeige des Fortschritts
  • Anzeige der durchschnittlichen Schreibgeschwindigkeit
  • Kapazitätenanzeige des Speichermediums
  • sinkende Restkapazität des Speichermediums

Solltet ihr Fehler entdecken, wäre ich froh wenn Ihr sie melden könntet. Ich habe noch einige Ideen, was ich daraus noch machen könnte. Sicherlich nichts weltbewegendes und alles schonmal dagewesen, aber fürs Selbststudium reicht es allemal.

Für Anregungen und Kritik bin ich selbstverständlich offen.

Auf bald
Steffen

UPDATE:
Aus einem Grund, den ich bisher noch nicht verstehen kann, ist die Schreibleistung auf einem Netzlaufwerk geringer als erwartet.
Das erstellen von Daten auf einem lokalen Datenträger läuft wie erwartet, auch das schreiben auf ein ISCSI-Target bringt die erwartete Geschwindigkeit.
Einzig und allein das Schreiben auf ein reines Netzwerklaufwerk macht bringt gewisse Geschwindigkeitsprobleme mit sich.
Wird aber hoffentlich bald gefixt.

Updatebeschreibung:

Version 0.1.1.0 zu 0.1.2.0:

  • Performanceverbesserung bei Netzlaufwerken um ca. 20%
  • Fehler bei Fortschrittsanzeige wurde gefixt
  • Sicherheitsmechanismen zum Abfangen von Fehleingaben

Version 0.1.2.0 zu 0.1.3.0:

  • neue Funktion: selbst festgelegter Inhalt der Datei(en) (reiner Text)

Version 0.1.3.0 zu 0.1.5.0:

  • Sprachoption: Wählt zwischen Deutsch und Englisch
  • DFC kann beim Schließen in den Tray gesetzt werden
  • Bugfix: Hauptfenster wird beim schließen der Aboutbox nicht mehr minimiert

Version 0.1.5.0 zu 0.2.0.0:

  • Optimierung der Threads ->  10 bis 20 Prozent erhöhte Schreibraten
  • Random Content wurde optimiert und erweitert
  • Bugfix: Thread für den Zufallsinhalt läuft nicht mehr weiter, wenn aktueller Vorgang beendet wird
2.12.2010 - Autor: Steffen Henjes

Textildiscount Kik von der ARD durch die Mangel genommen

Gestern Abend strahlte die ARD eine Reportage des NDR über den Textildiscounter Kik aus. Was viele, vorallem die Konzernleitung von Kik, schon kannten, wurde nun an die breite Öffentlichkeit übergeben - das Wissen der Ausbeutung. Dieses Video ist erschreckend. Erschreckend vertraut könnte man fast schon meinen. Man weiß selber, dass die Dumpingpreise nur mit entsprechenden Dumpinglöhnen gehalten werden können, Gedanken über die Auswirkungen macht man sich aber nur selten, der Preis ist und bleibt verlockend.

Ich gebe es zu, auch ich war schonmal bei Kik und habe mich dort mit einigen Sachen eingekleidet. Wie sich nun herausstellt glücklicherweise nur 2 Mal.
Dennoch bleibt auch bei mir das Gefühl der Mitschuld, Mitschuld an dem Elend, dass durch diese Billigwaren entsteht.

Aus diesem Grund möchte ich keinem dieses Video vorenthalten.
Ich bedanke mich bei der ARD und dem NDR für diese aufklärenden Bilder und hoffe inständig, das Kik etwas daraus lernt.
Lieber gebe ich ein Paar Euro mehr bei der Konkurrenz aus, als das ich öffentlich mit zusehen kann, wie Menschen durch diese Dumpinglohn-Waren sterben.

17.11.2010 - Autor: Steffen Henjes

USB ist des Teufels Werk

Es gibt wahrlich Kuriositäten auf der Welt. Eine davon ist eine neue Regel, die die evangelikale Gruppierung "Paz do Senhor Amado" aus Brasilien geschaffen hat.

Welder Saldanha, religiöses Oberhaupt dieser Gruppierung, erklärt neuerdings USB für des Teufels Werk. Wie er darauf kommt, sollte jedem klar sein. Das Logo von USB sieht schließlich nicht aus wie ein Heiligenschein, sondern ähnelt stark verdächtig dem Dreizack des Teufels.

Demnach ist es auch vollkommen logisch, das alle Nutzer dieses Standards einen Bund mit dem Herr der Unterwelt eingegangen sind.
Was für den einen oder anderen satanistisch veranlagten Menschen ganz normal ist, gilt für einige andere Menschen als ein klares Zeichen, dass diese Technik selbstverständlich nicht in der Gemeinschaft Einzug halten darf.

"Die Verwendung eines solchen Symbol verdeutlicht, dass alle Nutzer dieser Technologie Verehrer Satans sind"

Als Ersatz von USB soll im übrigen die durch die hohe Datenübertragungsrate bekannte Technik Bluetooth zum Einsatz kommen. Die Farbe "Blau ist immerhin die Augenfarbe unseres Erlösers Jesus Christus".
Ich persönlich würde ja wenn dann zu Firewire greifen, der gelbe Kreis in der Mitte ist doch der geborene Heiligenschein oder irre ich mich da?

Ich hoffe inständig das jeder Leser den Funken Ironie in diesem Beitrag erkennt ;-)

7.09.2010 - Autor: Steffen Henjes

UPDATE - Test - AVM Fritz!Fon MT-F

Fritz!Box 7390 und Vodafone VDSL. Diese Artikelreihe kennen viele meiner Leser und ich muss sagen das HowTo war auch eines meiner erfolgreichsten Beiträge in der gesamten Laufzeit meines Blogs. Bisher hat mir diese Geschichte über 2700 Clicks gebracht.
Der AVM Pressesprecher bedankte sich bei mir für den Aufwand und schenkte mir als Dankeschön ein Fritz!Fon MT-F.
Da ich für dieses Geschenk sehr dankbar bin, möchte ich gleichermaßen einen kleinen Test des Fritz!Fon schreiben.

Schluss mit Kabelsalat

Das Fritz!Fon MT-F ist ein DECT-Telefon (schnurlos), dass direkt für die Fritzboxen mit integrierter DECT-Basis entworfen wurde. Der Vorteil daran ist, dass man im Gegensatz zu gewöhnlichen schnurlostelefonen, deren Basisstation man erst noch mit der Fritzbox / dem Modem verkabeln muss, keinerlei Verbindungskabel mehr benötigt. Einzig und allein die Ladestation muss am Strom hängen, man ist bei der Auswahl der Steckdose allerdings ungebunden, da man sich nicht an die Entfernung zur Fritz!Box halten muss.
Schon allein dieser Fakt ist für mich ein überzeugendes Kriterium, so ein DECT-Kabel sieht man einfach sehr schlecht.

Telefonie goes HD

Als nächstes möchte ich auf ein Feature eingehen, deren Nutzung Momentan noch ein wenig eingeschränkt funktioniert. Nicht weil die Software dazu nicht ausgereift ist, sondern weil es bis zum heutigen Tage kaum ein Gerät benutzt. Die Rede ist von HD-Telefonie. HD-Telefonie beruht auf dem standartiersieten Codec G.722 der die Frequenzbreite im Vergleich zum herkömmlichen G.711 mehr als verdoppelt.
Die Gesrpäche klingen dadurch weniger Dumpf und auch das Verständnis des gesprochenen Wortes wird dadurch verbessert.

Wie genau sich sowas anhört, kann man direkt auf der Seite von AVM erfahren. Dort kann man sich Vergleichssamples anhören und sich von der Qualität überzeugen lassen.

Effektiv konnte ich es bisher leider noch nicht testen da ich niemanden kenne, der das Fritz!Fon MT-F sein eigen nennen kann.
Der Interne HD-Sprachtest des MT-F hört sich aber sehr gut an.

Telefonbuch
Ein weiteres Merkmal ist das angenehm verwaltbare Telefonbuch. Statt wie normal alle Kontakte mühselig über das Telefon einzutippen, können die Kontakte bequem über die Web-Oberfläche der Fritz!Box vorgenommen werden. Dabei können zu jedem Kontakt 3 Rufnummern hinterlegt werden, die in Privat, Geschäftlich und Mobil getrennt werden. Hier wäre eine vierte Rubrik - das Fax - durchaus hilfreich.
Desweiteren lassen sich zu jeden Kontakt eine Kurzwahl, eine Email-Adresse, sowie ein Foto, das beim Anruf auf dem Display angezeigt wird, hinterlegen.

Multimedia-Anwendungen
Im Grunde habe ich bisher nur abgehandelt, was fast jedes andere Telefon auch kann.
Daher kommt ich nun zu den Features, die das MT-F aus der breiten Front der Anbieter herausstechen lässt.


1. E-Mail
Das Fritz!Fon beherrscht das Abrufen von Emails eines in der Fritzbox hinterlegten Kontos. Neue Emails werden demzufolge über ein Nachrichtensymbol auf dem Display angezeigt.
Einziger Nachteil: Bisher wird nur das Abrufen via pop3 ermöglicht. IMAP Konten werden noct nicht unterstützt, ich denke aber, dass auch das im laufe der Zeit noch kommen wird.

2. Internetradio
Weiterhin ist es möglich Internetradio-Streams direkt über das MT-F wiedergeben zu lassen. Dazu hinterlegt man in der Fritz!Box den Internetpfad zur Stream-Datei des gewünschten Radiosenders, vergibt einen Namen und schon kann man die Musik auf sein Telefon via DECT streamen lassen. Mir hat es schon einige Abende beim einschlafen geholfen.
Was ich mir hier noch wünschen würde, wäre ein Timer, um das Radio nach einer vorgegebenen Zeit selbstständig auszuschalten.

3. RSS-Feeds
Das Fritz!Fon beherrscht des Weiteren das herunterladen und wiedergeben seiner RSS-Feeds. Wie gehabt wird dieser in der Fritz!Box hinterlegt und aktualisiert sich nach der selbst gewählten Zeit automatisch. Über neue Feeds kann man sich durch ein Signalton informieren lassen.

4. Fritz!Cast
Dieses frei erfundene Wort steht im Grunde genommen dafür, dass das MT-F auch Podcasts wiedergeben kann. Wie auch bei den anderen Features kann man eine vorgegebene Quelle auswählen oder seine eigene Quelle definieren und den Podcast streamen lassen.

5. Babyfon
Zum Schluss möchte ich noch die Babyfon-Funtkion erwähnen. Ich selber habe es noch nicht getestet, sinnvoll ist es aber allemal sobald man mehr als 2 Telefone und Leitungen zur Verfügung hat. Es ist damit möglich das Fritz!Fon als Mikrofon zu benutzen um während der Nacht das geliebte Kind per Telefon hören zu können.
Ich selber kenne diese klobigen Babyfone, die es zu kaufen gibt. Wenn man also schon 2 MT-F Telefone und eine Telefonflatrate hat, warum sie dann nicht gleichzeitig als Babyfon benutzen.
Inwiefern die Qualität nun ausreichend ist, konnte ich bisher selber nicht testen. Ich behalte es mir aber im Hinterkopf und schiebe evenetuell ein Update nach.

Verarbeitung & Design:
Das Design des MT-F gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist flach, hat ein gut beleuchtetes und farbiges Display und bietet sogar eine Klinken-Buchse zum anschließen von Kopfhören. Die Beschriftung der Tasten erfolgt hier nicht wie gewohnt auf der Oberfläche der Tasten, sondern unterhalb der durchsichtigen Plastik. Ein abrubbeln der Beschriftung ist somit nicht möglich. Für notorische Vieltelefonierer und "beim-telefonieren-ständig-die-Hand-Wechsler" also ein gutes Omen.
Auch die weiße Hintergrundbeleuchtung lässt einen im Dunkeln gut Tippen.

Was mir etwas negativ aufgefallen ist, ist die druckempfindlichkeit der Tasten. Vorallem in der ersten Zeit, wo man die Funktionen etwas näher kennen lernen will, wird man schnell ein taubheitsgefühl in den Fingerspitzen bekommen, da die Tasten ziemlich schwerfällig sind. Möglicherweise ist es aber auch ein Zeichen für eine besonders hohe Lebensdauer.
Das kann ich zu diesem Zeitpunkt aber leider nicht beurteilen.

Scharfe Ecken oder Kanten sucht man beim MT-F übrigens vergeblich. Hier wird in der Produktion wirklich gute Arbeit geleistet.

Verbindungsqualität
Von vielen Seiten habe ich schon gehört, dass es en gewissen rauschen und knacken beim Telefonieren gibt. Dieses Problem konnte ich bei mir jedoch nicht Feststellen. AVM hat sich dem Problem aber schon lange angenommen und bringt fast mit jedem Update eine vermeintlich gesteigerte Verbindungsqualität mit sich.

Reichweite
Im Vergleich zu meinem alten Telfon (Sinus 302) kann die Reichweite des MT-F durchaus überzeugen. Hatte ich zuvor im Bad (gleiche Etage) schon ab und zu Verbindungsabbrüche, so zeigt das MT-F sogar dort noch 3 Balken an. Auch hier konnte ich und mein Gesprächspartner weder Rauschen noch Knacken in der Leitung feststellen. Bei unseren massiven Stahlbetonwänden ist das überaus Lobenswert.

Fazit
Das Fritz!Fon MT-F ist bei mir seit gut einem Monat in Betrieb und konnte sich bisher nur von der besten Seite zeigen.
Aufgrund der ungewöhnlichen Features und den ständigen Updates,über die man für Fritz!Box und Fritz!Fon per Hinweiston informiert wird, kann ich für dieses DECT Telefon eine klare Kaufempfehlung erteilen. Für den Preis von ca. 50 Euro bekommt man meiner Meinung nach nichts Vergleichbares.
Einziger Nachteil: Es ist nur in Verbindung mit einer Fritz!Box nutzbar.

Wer also eine Fritz!Box mit integrierter DECT-Basis sein Eigen nennen kann und auf der Suche nach einem guten, schnurlosen Telefon ist, der sollte sich das MT-F im Hinterkopf behalten!

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UPDATE:

Im Anschluss noch ein Paar Bilder des Frtz!Fon MT-F